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<pre>So kommt es, dass sich die Wölfe vor dem Gastspiel bei Verfolger Darmstadt 98 nur noch auf dem 1Tabellen-Rang einfinden und gegen die Lilien bereits gehörig unter Zugzwang stehen.  <p> Die Weiterentwicklung der Stuttgarter ist aber nicht nur an der Platzierung im Gesamt-Klassement erkennbar, sondern auch im taktischen Bereich. Die Stuttgarter agieren nun häufiger mit hohen Bällen und laufen dadurch weniger in Gefahr ins Gegen-Pressing des Gegners zu geraten.  <p>  Ob nach der Dienstreise nach Stuttgart noch etwas dazu kommt, wird sich zeigen. Die Wettanbieter wollen nicht so recht dran glauben… <p> Allein: Ob es gegen die nominell haushoch überlegenen Wölfe tatsächlich erneut zu einem Dreier reichen wird, trauen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorherzusagen. <p>  Dass den Adlerträgern der Kräfteverschleiß beim besser aufspielenden Club deutlich anzumerken war, hielt Joker Sebastien Haller nicht vom schmeichelhaften Last-Minute-Ausgleichstreffer ab.  </pre>


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<pre>„Ich habe das Gefühl, dass wir zwar wollen, dass wir aber nach einem intensiven Trainingslager nicht in der Lage sind, aufs Top-Niveau zu kommen. Es steht außer Frage, dass wir es besser können“, so der Borussia-Trainer weiter.  <p> Zumal das Gästetor momentan ohnehin felsenfest verriegelt scheint. Blicken die Leverkusener doch vor dem Duell in der Veltins Arena auf eine Traumserie von fünf aufeinanderfolgenden „Zu-Null-Siegen“ zurück.  <p>  Das wäre dann im Heimspiel gegen den FC Augsburg. Und die Stuttgarter werden es besser machen müssen, wollen sie den Anschluss ans rettende Ufer nicht verlierenâ€¦ <p> Unabhängig davon, ob Aubameyang bei den Dortmundern bleibt, ist der polnische Mittelstürmer des FC Bayern auch in dieser Saison der erste Anwärter auf die Krone als bester Torschütze. <p>  Auch sind in 14 der vergangenen 15 direkten Duelle mit dem BVB stets mehr als zwei Treffer gefallen.  </pre> 


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<pre> In der Vorsaison feierten jeweils die Gastgeber „zu Null“-Siege: Stuttgart gewann 2:0, Bremen 1:0.  <p> Thorgan Hazard (l) & Alassane Plea, Â© Marius Becker / dpa / picturedesk.com  <p>  Schienen zudem etliche Neuverpflichtungen für ein Ende der stagnierenden Verhältnisse zu sprechen, wurde die Aufbruchsstimmung in der Folge vom schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte unterlaufen — und sehr viel besser wurde es bekanntlich auch in den folgenden Monaten (noch) nicht. <p>  Der sächsische Aufsteiger sollte dagegen davon profitieren, dass die Transferausgaben der letzten Jahre sogar die des FC Bayern überstiegen. Auch mit der Verpflichtung von Ralph Hasenhüttl haben die Sachsen nach der Überzeugung der Wettfreunde auf ein äußerst vielversprechendes Pferd gesetzt. <p>  Mit Blick auf den Spielerkader sehen die VfB-Verantwortlichen um Sportvorstand Robin Dutt dagegen sehr wohl Handlungsbedarf. Deshalb wird aktuell sowohl für die Innenverteidigung als auch für die Offensive nach Verstärkungen gefahndet.  </pre>


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<pre> Wohl auch deshalb legt er im Gespräch mit den Medien einen zunehmend rauen Umgangston an den Tag. Dies jedoch nicht ganz zu Unrecht, denn bezogen auf das Sportliche befindet er sich nach wie vor voll im Rahmen seiner Zielvorgabe, eine junge, hungrige Truppe aufzubauen und diese ins obere Tabellendrittel zu führen:  <p> Schließlich haben die Bremer, die in der Heimtabelle nur auf Rang 14 stehen, keines der letzten fünf Heimspiele verloren, die letzten beiden — gegen Wolfsburg und den HSV — sogar jeweils gewonnen.   <p> Die Wettanbieter sind davon überzeugt, dass die Hoffenheimer in Stuttgart als Sieger vom Platz gehen werden. Laut den Wettquoten geht die TSG sogar als recht deutlicher Favorit in das Duell der zwei formstärksten Teams der letzten zehn Spieltage (je 6 Siege, 3 Remis und eine Niederlage). <p>  Kampflos will man die Saison dennoch nicht ausklingen lassen, nachdem der Klassenerhalt schon so gut wie sicher ist — im Gegenteil: Nun kann der VfB sorgenfrei aufspielen. Zudem stehen nun zwei Heimspiele in Folge auf dem Bundesliga-Spielplan: Am Samstag gegen Hannover, dann kommt Bremen.  <p> Andererseits zählt der VfL zu einer der schlechtesten Heim-Mannschaften im bisherigen Saisonverlauf. In der Heimtabelle liegen die „Wölfe“ nur auf Rang 16. Erst 13 Punkte (zwei Siege, sieben Remis) konnten vor heimischer Kulisse geholt werden.  </pre>


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<pre> Dass die Werkself der aktuellen Punkte-Flaute per Kurzarbeit beizukommen versucht, scheint somit noch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein — und in der Veltins-Arena des FC Schalke ist mit einer teilweise angezogenen Handbremse schon gar kein Staat zu machen.  <p> Mit einem ebenso verdienten wie glanzlosen Sieg trug Bayer am Mittwoch dafür Sorge, dass die Bilanz nach sechs Spieltagen mit drei Siegen und drei Niederlagen zumindest wieder ausgeglichen ist. Nachdem sich der Vorjahresvierte bei den vorangegangenen Gastspielen in München und Dortmund chancenlos präsentierte, stellte der ganz wichtige Dreier gegen die 05er klar, dass Leverkusen auch in diesem Jahr in gewohnter Weise in den Kampf um die königlichen Startplätze einzugreifen gedenkt.  <p>  Gegen den zuvor in 16 Auswärtsspielen lediglich ein Mal siegreichen FSV hätte dabei bereits ein schnöder Punktgewinn gereicht, um das ausgegebene Minimalziel abzusichern. <p>  Dass sich die Hintermannschaft somit zumindest gegen die offensivschwächste Truppe der Liga bewährte, dürfte nun aber durchaus als ein gutes Omen anzusehen sein.  <p> Nach dem beeindruckenden 4:1 in Monaco wählten die Roten Bullen am vergangenen Spieltag genau das unbedingt erforderliche Tempo, das es zur stumpfen Pflichterfüllung brauchte — und feuerten dabei nicht eine überflüssige Patrone ab.  </pre>


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